GLPberg
MOTALIN Berg Cup 2024

 

 

2024 werden folgende Motorsportler im GLPberg MOTALIN Berg Cup 2024 starten:

745 Jan Martinez Schramm Padrazza PRC CI3MS2

740 Joachim Gräsel Morris Mini Cooper S

739 Jennifer Kaufel-Meier Fiat Abath 850 Spezial

738 Matthias Kraus BMW 320 E36

737 Ulrich Zeitz Peugeot 309 Gti 8s

735 Sven Semineth BMW 318ti Compact

733 Stefan Braun Alfa 33 16v Imola

731 Klaus Peter Schubath Opel Kadett C Coupe

728 Guido Fiebes Porsche 924

726 Christoph Krupp VW Polo 86c 2 G40

725 Jan Schmitz Ford Fiesta Sprint Cup

724 Pascal Vinzent BMW E30 / 318is

723 Volker Kröll VW Polo 86c

722 Uwe Pfarr Mercedes W123C 280CE

719 Lukas Bodtländer Peugeot 106 1.3 Rallye

718 Thomas Bodtländer Peugeot 306 S16 Maxi

717 Alexander Schenk VW Golf 1

716 Paul Pegoretti Fiat Chinquecento 

715 Fabio Pegoretti VW Polo 1

714 Rolf Rauch Fiat 128 Rallye

713 Marco Rauch Fiat 128 Coupe

712 Bernd Deutsch Audi 50

711 Hans-Joachim Brett BMW M Z4 Coupe

710 Harald Ludwig Audi R8

709 Fredi Marquitz Porsche Cayman S

708 Heiko Messerschmidt Mitsubishi Evo4

707 Günther Hoor Porsche 944 S2

706 Wolfgang Stark Opel Kadett C

705 Heinz Berghoff BMW 2002 tii Touring Turbo

704 Jörg Pohlmann Alfa Romeo GTV 2.0

703 Stefan Lauster Mercedes 190E DTM Replica

702 Franz Weißdorn Audi 50

700 Stefan von Rhein-Morbe Volvo 343 R-Sport

2024 Bergrennen Wolsfeld

17.-20. Mai 2024 . Wolsfeld 

2024 . 3 Lauf . AvD . GLPberg . MOTALIN Cup & Meisterschaft . Pfingsten + fehlende Rennwagen-Waschanlage

Felis vitae efficitur

Pfingsten in Wolsfeld, eigentlich unvergesslich

noch unklar

ist in Arbeit

Renntruck & Traktor

Andenken an Heiko

der Sprayer unterwegs

ist äußerst spannend, Günther

19.-21. Mai 2024
 

Der legendäre Schottenring im Vogelsberg

1. Lauf des AvD GLPberg MOTALIN Cup

19. ADAC Bergpreis Schottenring 2024 


Bergrennen Schottenring, wieder mal eine Herausforderung für ernsthaften Motorsport.

Auch dieses Bergrennen in Schotten wird den angereisten Motorsportlern und den Unterstützern, erfahrenen Organisatoren, Streckenposten und Zuschauern in ereignisreicher Erinnerung bleiben. 

Donnerstag: optimales und sonniges Wetter zum Aufbau und Vorbereitung auf die ersten Einstellfahrten am Berg zum Saisonauftakt.

Freitag: Nebel und im höher gelegenen Bereich, Strecke leichter Schnee Belag, welcher entfernt werden musste.

Samstag: Kein Nebel mehr, aber Schnee 

Sonntag Morgen: etwa 10 cm Neuschnee und Einladung zum Motorsport-Schneemann bauen. 

Sonntag Ankündigung, dass ab 13.30 Uhr doch noch 3 Rennläufe geplant sind, von denen dann noch 2 stattfinden konnten.

Wer nun glaubt, die Stimmung der zurückgebliebenen Motorsportler sei auf einem Tiefpunkt abgesackt, wurde wirklich eines Besseren belehrt. 

Zusammengefasst: „Also wir fahren auf keinen Fall mehr“ „Mit Spikes OK“, oder „Mit möglichst groben Rollsplitt auf der Rennstrecke um da rauf zu kommen, denn Streusalz wollen wir unseren historischen Fahrzeugen nicht antun“

Die Organisatoren zogen Alle, wirklich aber auch alle Register um die drohende, fast zwangsläufig beschlossene Absage des 19. Internationalen ADAC Bergpreises Schottenring doch noch in letzter Minute zu verhindern.

Und, um es vorweg zu nehmen: Es gelang Allen Organisationsbeteiligten das, was keiner der teilweise schon abgereisten Teilnehmer, am Vormittag ernsthaft geglaubt hätte. 

Um 13.30 Uhr wurde das Rennen wirklich noch gestartet und sogar noch 3 Rennläufe angekündigt. 

Es wurden leider nur noch Zwei, aber immerhin diese konnten auf einer teils abgetrockneten Berg Rennstrecke absolviert werden.

Wie der Sekretär Timo Neumann bei der Siegerehrung sagte: Wir haben wirklich Alles gemacht, um die Strecke schneefrei zu bekommen. Bereits eingelagertes, schwerstes Schnee Räumgerät wurde Dank der fabelhaften Unterstützung des Bürgermeisters von den unglaublich engagierten Mitarbeitern des städtischen Bauhofs auf die Strecke gebracht und sogar die enorme Schneelast wurde von den zum Brechen gebogenen Bäumen entfernt worden, um die dadurch gegebene Unfallgefahr für die Teilnehmer auszuschließen. 

Einsehen hatte dann auch noch der regionale Motorsport Wettergott und es blieb trocken. Heinz mit seinem wunderschönen BMW 2002 tii dürfte es etwas geärgert haben, denn er entschied sich, wie ich vermute schweren Herzens, für Semislicks, da der Himmel eher nach Regen aussah, der zum Glück aber für die Rennläufe ausblieb. 

Ach ja, was war denn sonst noch los? Leider hatten sich nicht Alle GLPberg Teilnehmer auf dem berühmten Schottergelände einfinden können bzw. wollen, was dem gemeinsamen Kennenlernen der „Neuen“ etwas im Wege stand. Schade, denn die Stimmung der Fahrerlager GLPberg FahrerGemeinde war wie immer von gegenseitiger Unterstützung, Bedauern, Mutmachen und Durchhalteparolen geprägt. 

Die schon fast legendären Nussecken und der Käsekuchen, ohne welchen ein GLPberg Rennwochenende kaum noch vorstellbar ist bzw. Sinn machen würde, halfen über (fast)Alle Wetterpirolen, Motorprobleme- und wetterbedingte Durchfeuchtungen hinweg und trugen wesentlich zum Ertragen der Gesamtsituation bei.

Und.....ach ja. Jenny und Jan. Der FIAT Abarth, 850 Spezial bekam wohl, nachdem er im letzten Jahr schon sehr viel Aufmerksamkeit bei Jenny, Jan und den restlichen Teilnehmern einforderte, einen neuen Motor mit 914ccm von einem erfahrenen Spezialisten und ringsherum wohl auch eine Verjüngungskur, welche Jenny und Fahrzeug endlich zum lang ersehnten und verdienten Erfolg katapultieren sollte. 

Zum Glück hatte Jenny wieder mal ihren Techniker in Form Ihres Ehemannes dabei. Eigentlich war Jan´s Einsatz wohl nur zur Entlastung und Unterstützung geplant, aber der FIAT machte Zicken im wörtlichsten Sinne. 

Vor den Läufen sprang er brav an, für dann anstandslos zur Startaufstellung, um dann ganz entspannt den anstehenden Rennlauf zu verweigern. 

Absolutes Rätselraten im GLPberg Fahrerlager, denn die geschilderten Vorbereitungen des Arbath waren scheinbar konsequent und im Endeffekt auch nachvollziehbar. Motorsport Fachmenschen wurden telefonisch eingebunden und Ratschläge überschlugen sich bei jedem Rücktransport ins Fahrerlager. Der Einzige, der sichtlich unbeeindruckt blieb, war der FIAT. Und jedes mal das Gleiche aufbegehren. Anspringen, Einnehmen der Startaufstellung, verzückte Jenny welche mit Daumen hoch, an den sich freuenden Kollegen vorbeifuhr; Anstellen in der leicht ansteigenden Startaufstellung; konsequente Quittierung der motorischen Unterstützung seitens des neuen 914ccm Triebwerks; Ratlosigkeit und eine Jenny, welche sich sichtlich ganz schön tapfer zusammenriss. SvR-M

Und so haben wir in Schotten unsere Meisterschaftspunkte eingefahren:
 

 1. Platz: Harald Ludwig . Audi

 2. Platz: Volker Kröll .VW

 3. Platz: Hans-Joachim Brett . BMW

 4. Platz: Christoph Krupp . VW

 5. Platz: Stefan von Rhein-Morbe . Volvo

 6. Platz: Stefan Lauster . Mercedes

 7. Platz: Sven Semineth . BMW

 8. Platz: Heiko Messerschmidt . Toyota

 9. Platz: Jan Schmitz . Ford

10. Platz: Heinz Berghoff . BMW

11. Platz: Jennifer Kaufel-Meier . Fiat

12. Platz: Franz Weißdorn . VW

04.-05.
Mai
2024

Eschbach . Luxemburg . Union des Pilotes

2. Lauf des AvD GLPberg MOTALIN Cup  

Günther lag absolut richtig, mit seiner Begeisterung für die Berg-Rennstrecke in Eschdorf.

Für fast alle GLPberg Fahrer war Eschdorf eine völlig unbekannte Rennstrecke.                                             Im Fahrerlager wurde sie als eine fast irritierend breite Autobahn beschrieben, mit teilweise neuem und griffigem Asphalt, also mit viel Gripp und ohne wesentliche, technische Überraschungen. Dafür aber sehr schnell und Ideal für PS Boliden.

Diesbezüglich sollte es in Eschdorf ein wirklich herausforderndes Erwachen geben und auch dieses Wochenende zu einem Erlebnis werden, welches mit einer tiefen Befriedigung mit dem letzten Rennlauf endete, wäre da nicht noch der Traktoreinsatz von Nöten gewesen.

Aus zeitlichen Gründen konnten nur 2 Trainingsläufe absolviert werden, sowie 3 Rennläufe.

Auch unseren Rennwagen scheint die Strecke gefallen zu haben, denn es gab, jedenfalls bei bei der GLPberg, keinerlei Verluste oder Ausfälle, lediglich ein paar wirklich gekonnte Dreh-, Drift-, Rutsch und Bremsmanöver, welche die Streckenposten zwar irritierten und durchaus schrille Alarmsirenen auslöste, die Zuschauer Massen aber begeisterte.

Heiko schaffte es mit seinem bärenstarken Subaru Allrad, schon in der ersten Linkskurve nach dem Start, sämtliche Aufmerksamkeit, mit einem fabelhaft koordinierten Dreher, auf sich zu ziehen. Die Streckenposten und die Startmannschaft im Startbereich der Union des Pilotes, wurden jetzt wohl hellwach, was das aber das Drift eingespielte Heiko-Subaru-Kollektiv nicht von der weiteren Berg-Erforschungs-Fahrt abhielt.

Bei der „Abfahrt“ zum Setzlauf war es stellenweise noch so feucht, schmierig und schlichtweg glatt, dass wir bei der Bergabfahrt zur Startaufstellung Alle versuchten, mit Bremsmanövern, Drifteinlagen und Schlangenlinien fahren, den momentanen Gripp für den bevorstehenden, 1. Rennlauf bzw. die Setzzeit zu „Erfahren“, um die Slicks, Regenreifen oder Semislicks, wenigstens von 9,7 Grad auf 16,3 Grad, "voll" aufzuheizen.  

Dem Volvo R-Sport zumindest, wurde meine ungewohnte bergab Fahrweise, auf kaltem und äußerst feuchtem Asphalt-, sowie die Fahrer Anweisung, im Kurven-bereich bewusst an die berechnete und geschätzte Haftgrenze zu gehen, wirklich etwas zu viel.                                               Nach sehr deutlichem Quer stehen und bereits mit dem Vorderrad im Grünbereich Halt suchend, sowie meinem vermutlichen Luftanhalten, wurde meiner-seits dann doch davon abgesehen,  den armen NSU TTS Hintermann noch mehr zu irritieren, sowie mir und dem Volvo, eine Startchance zu Verbauen.

1ter Rennlauf mit „Setzzeit“:                     Streckenzustand: Etwa um die 8 Grad "Wärme"; im Waldbestand etwa 70% feucht-glatte Rennstrecke; restliche Strecke- und vor allem Zielkurve absolut abgetrocknet und mit reichlich Zuschauern versehen. Diese herrlich breite und ganz gut einzusehende Linkskurve lud selbstverständlich zu herrlichen Drifteinlagen ein und zu Diskussionen über den "richtigen" Moment- bzw. Punkt zum Anbremsen und Einlenken.                                                                         Es gibt diesbezüglich ein herrliches Video von Uwe, der seinen Mercedes genau in diesem Kurvenbereich bändigen muss; einfach gekonnt und fabelhaft, was die Zuschauer allesamt auch per Applaus bestätigten.

Jeder ging bei diesen wechselnden Witterungs-situationen nun an sein absolutes Limit von Können und Fahrzeugbalance, da für den 2ten Rennlauf absolute Strecken-Trockenheit angekündigt war.

Für Rennläufe auf Bestzeit ist eine Wetterverbes-serung natürlich sehr erwünscht. Bei GLP Rennläufen auf Gleichmäßigkeit, bei welchen schon hundertstel von Sekunden Differenz zwischen den einzelnen Rennläufen über Sieg oder Niederlage entscheiden, geht der Wunsch natürlich in Richtung gleichmäßiger Wetterlage, welche ich sogar mit einem gleichbleibenden Reifensatz "erfahren" kann.

2ter Rennlauf:                                                                 Die jetzt völlig abgetrocknete und fahrerisch herausfordernde Rennstrecke, deren ungewohnte Breite, sowie die begeisterten Zuschauer, machten es uns wirklich schwer, sich mit der jetzt erst möglichen Höchstgeschwindigkeit zurückzuhalten.   Eigentlich ein Drama bei dieser Berg-Rennstrecke. Dies hatte natürlich wiederum zur Folge, das sich jetzt Alle Teilnehmer reichlich „Strafsekunden“ einschenkten, wie Christoph es bezeichnete. Das machte zwar viel Spaß auf der Strecke und einigen war es auch völlig egal, aber im Nachhinein machten sich die Belohnungspunkte dann doch deutlich bemerkbar und sahen auf dem Sekunden Konto nicht besonders gut aus.                                                                    

3ter Rennlauf:                                                       Trockene Strecke, taktische Überlegungen standen an. Unser neues Problem war jetzt allerdings: Auf dieser tollen Berg-Rennstrecke endlich mal richtig Gas geben zu können, aber eigentlich "gedrosselt" fahren zu müssen, was jeden Mitfahrer immer noch hätte in das Armaturenbrett beißen lassen, wäre er nur dran gekommen.                                                     Bei optimalsten Rennbedingungen und verbesserten Streckenkenntnissen, sehr schnell zu sein zu können, gleichzeitig aber langsamer fahren zu müssen wie beim vorherigen Rennlauf, um sich wenigstens wieder etwas der eigenen Setzzeit zu nähern, ist etwas was was eigentlich unmöglich erscheint, für Viele von uns auch nicht umsetzbar war und sinnvoll erschien, Christoph, Hans-Joachim und Volker , aber mit Bravour gelang. 

Ich behaupte: Für einen Motorsportler und GLPberg Meisterschaftsteilnehmer wird es immer schwieriger sein, taktisch zu fahren und dazu noch langsamer, wie seinem fahrerischem Können, absolut freien Lauf zu lassen um damit sich und dem Rennwagen zu Höchstleistungen zu verhelfen. 

Und so haben wir in Eschdorf unsere Meisterschaftspunkte eingefahren:
 

1. Platz: Christoph Krupp . VW

2. Platz: Hans-Joachim Brett . BMW

3. Platz: Volker Kröll . VW

4. Platz: Stefan von Rhein-Morbe . VOLVO

5. Platz: Uwe Pfaar . MERCEDES

6. Platz: Heiko Messerschmidt . SUBARU

7. Platz: Marvin Ruwe . VW

8. Platz: Günther Hoor . PORSCHE

9. Platz: Franz Weissdorn . VW


Zusammenfassend: 

Eine absolut geniale Bergrennstrecke zum Fliegen lassen. Breit und super Gripp bei Trockenheit und etwas Wärme; sehr schnell mit der entsprechenden PS Zahl und technisch gesehen, eine deutliche Herausforderung für Fahrzeugtechnik und Piloten.     Bei der Rückkunft im Fahrerlager schwärmten jetzt wirklich Alle von der herausfordernden Rennstrecke.   Günther als Dienstältester“ Eschdorf Teilnehmer fast aller Zeiten, hatte völlig Recht mit seiner begeisterten Einschätzung der Rennstrecke und seinem Engage-ment ist es wohl auch mit zu verdanken, dass sich die GLPberg hier in Eschdorf austoben konnte und eine tolle neue, motorsportliche Herausforderung erleben durfte.                                                                   Wenn im nächsten Jahr das Wetter ein wenig besser werden würde und uns die herzliche Begrüßung der "Organisation des Pilotes", sowie der engagierten Bevölkerung von Eschdorf wieder so sicher ist wie in diesem Jahr, bleiben dem Veranstalter nur noch sehr wenige Hausaufgabe übrig: Die Organisation dahin gehend zu optimieren, dass zu mindestens der morgentliche Startbeginn, wie auch ausgeschrieben, beginnen kann. Die Uhrzeit-Fleißarbeit auf den Fahrzeug Aufklebern der einzelnen Läufe, könnte dann unterbleiben und in die erfahrenen Hände der Teilnehmer übergehen, welche dieses Ritual mit Sicherheit beherrschen. Ach ja, die Bratwurst im "Cafe" muss fast einer Katastrophe gleich gekommen sein, so die Erzählungen und die Höflichkeit der angereisten Gäste deutlich eingefordert haben. Die Pommes Frites an der Startaufstellung waren jedenfalls für meinem Geschmack hervorragend, nur wurden sie bei der Bedienungsschnelligkeit gleich wieder kalt. 

Ein wirklich Großes Kompliment an die Organisation der "Union des Pilotes" und Alle Streckenposten und Helfer, für das Gelingen des wieder auferstandenen Bergrennens Eschdorf und Danke für diese spannende Motorsport-Luxemburg-Erfahrung.            

Vor der Siegerehrung und nach dem leidlichen Einpacken, mussten aber noch die, auf der völlig durchnässten Fahrerlager Wiese geparkten Wohnmobile von einem schweren Traktor herausgezogen werden, was dann auch gut gelang.   Herzlichen Dank an die Union des Pilotes. SvR-M.

Videos vom Geschehen

Folgende Videos geben einen kleinen Ausschnitt unserer Meisterschaft in Eschdorf, Luxemburg wieder: (demnächst!)

das wird noch!

na klar!

das wird auch noch!

aber sischer doch!

das wird in jedem Fall noch!

des werd sowieso!

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